Wald geerbt – was jetzt zu tun ist
Sie haben einen Wald geerbt und wissen nicht so recht, wo Sie anfangen sollen? Das geht vielen so. Hier finden Sie die wichtigsten ersten Schritte – und wie wir Sie dabei unterstützen können.
Die ersten Schritte nach der Erbschaft
1. Fläche klären
Wo genau liegt der Wald, wie groß ist die Fläche und wo verlaufen die Grenzen? Einlagezahl und Grundstücksnummer finden Sie im Grundbuch bzw. beim Notar.
2. Zustand verschaffen
Eine Bestandsaufnahme vor Ort zeigt, welche Baumarten, welches Alter und welcher Pflegezustand vorliegen – und ob akuter Handlungsbedarf besteht.
3. Möglichkeiten abwägen
Erst wenn Sie wissen, wie es um den Wald steht, lässt sich in Ruhe entscheiden, was für Sie am meisten Sinn ergibt.
Welche Möglichkeiten haben Sie?
Selbst bewirtschaften
Sie kümmern sich künftig selbst um Pflege und Nutzung – mit fachlicher Unterstützung, wenn Sie sie brauchen.
Betreuung übergeben
Wir übernehmen die laufende Betreuung: Wir behalten den Bestand im Auge und melden uns, wenn etwas zu tun ist.
Verpachten
Sie behalten die Fläche, überlassen die Bewirtschaftung aber jemand anderem.
Holz verkaufen
Steht ohnehin eine Nutzung an, lassen Sie sich unverbindlich den Wert Ihres Holzes einschätzen.
Warum sich eine erste Beratung lohnt
Als Erbin oder Erbe müssen Sie keine forstliche Ausbildung nachweisen – trotzdem trägt der Wald von Anfang an Verantwortung mit sich: Borkenkäfer, Sturmschäden oder ein überalterter Bestand bleiben sonst leicht unentdeckt.
Wir sehen uns Ihren geerbten Wald persönlich an, erklären verständlich, wie es um ihn steht, und zeigen ehrlich auf, welche Optionen sinnvoll sind – ganz ohne Verpflichtung.
Unverbindliche Bestandsaufnahme vor Ort Ehrliche Einschätzung ohne Fachchinesisch Laufende Betreuung, wenn Sie sie möchten Rasches Handeln bei Käfer- oder Sturmschäden
Wald geerbt – kurz erklärt
Ich habe einen Wald geerbt und kenne mich nicht aus – wo fange ich an?
Am besten verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick: Wo liegt die Fläche genau, wie groß ist sie, in welchem Zustand ist der Bestand? Eine unverbindliche Bestandsaufnahme durch einen Forstprofi gibt Ihnen eine ehrliche Ausgangsbasis für alle weiteren Entscheidungen.
Muss ich mich sofort um den geerbten Wald kümmern?
Wie dringend es ist, hängt vom Zustand ab. Gibt es Hinweise auf Borkenkäfer, Sturmschäden oder umsturzgefährdete Bäume, sollte rasch jemand vom Fach draufsehen. Ansonsten reicht es, sich zeitnah einen Überblick zu verschaffen.
Muss ich forstliches Wissen haben, um den Wald zu behalten?
Nein. Als Erbin oder Erbe müssen Sie keine forstliche Ausbildung nachweisen. Fachliche Betreuung ist trotzdem sinnvoll, damit der Wald gesund bleibt und sein Wert erhalten wird.
Kann ich den geerbten Wald verpachten oder muss ich ihn selbst bewirtschaften?
Sie haben mehrere Möglichkeiten: selbst bewirtschaften, die laufende Betreuung an einen Forstbetrieb übergeben, verpachten oder Teile davon verkaufen. Was zu Ihnen passt, besprechen wir gerne in einem unverbindlichen Gespräch.
Was, wenn im geerbten Wald Käferbefall oder Sturmschäden sind?
Dann sollten Sie rasch handeln, damit sich der Schaden nicht ausweitet. Wir arbeiten Käfer- und Sturmschadholz sicher auf und vermarkten es auf Wunsch gleich mit.
Wald geerbt und unsicher, was jetzt sinnvoll ist?
Rufen Sie uns an oder starten Sie eine Anfrage – wir sehen uns Ihren Wald persönlich an und beraten Sie ehrlich, unverbindlich und kostenlos.
Wir melden uns persönlich und rasch – unverbindlich.